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Kampf den Strolchen und Abzockern!

Wozu Arbeit?

Ein Exkurs

Irgendwann einmal kommt jeder Mensch zu einem Punkt in seinem Leben, wo er mit der Wahrheit konfrontiert wird und an dem er sich selbst gestehen muss, dass er versagt hat oder für bestimmte Dinge und Angelegenheiten (einfach) nicht geeignet ist.

Auch bei mir war das der Fall, und so musste ich mit rund 50 Jahren schmerzhaft feststellen, dass Arbeit und ich einfach nicht zusammenpassen. Ja, es scheint sogar, als laste irgendwie ein Fluch auf mir, denn stets, wenn ich mich um Arbeit bemühte, kam mir irgendetwas dazwischen.

Nachdem mir dieses Werben um Arbeit mir regelrecht ausgetrieben wurde, entschied ich mich, diesem Hamsterrad der Erwerbsmühle zu entsagen und mich nicht dorthin hinein zu begeben. Ich beschloss also, anderen Menschen, die sich dafür geeigneter halten, den Vortritt bei der Arbeit zu lassen.

Schließlich möchte ich anderen Menschen nichts wegnehmen und Arbeitswütige, die noch Illusionen haben, sie könnten es durch Arbeit zu etwas bringen, nicht daran hindern, sich das Geld, dass sie sich sauer verdienen, hinterher wieder aus der Tasche ziehen zu lassen. Für die Rente sich krumm gelegen, lohnt sich nicht in meinem Fall - und bei vielen Erwerbstätigen auch - schon sowieso nicht, und man muss eben auch gönnen können, sage ich mir immer.

Dank der Fürsorge des hiesigen Jobcenters kann dennoch jeden Monat über Los gehen und mir rund 1.000,00 Euro einstreichen. Auch nicht schlecht.
Hört sich alles verrückt an und ist es irgendwie auch. Doch lesen Sie selbst.  Wenn das der Landrat (SPD) und der Martin Schulz (auch SPD) wüssten. Letzerer soll sich aber nicht beschweren, denn er will ja Hartz IV erhalten, wie man hier sehen kann.

Gerade im vergangenen Wahlkampfjahr war es furchtbar. Selbst Gewerkschafter und Erwerbsuchende und deren Initiativen sehen immer nur Arbeit als das höchste Sinn stiftende Ziel im Leben. Schlimm, schlimm.

Ich muss dabei immer an Martin Schulz denken, der ja wiederum immer an die hart arbeitenden Menschen denkt. Ich frage mich, warum eigentlich? Ich tue das ja auch nicht. Das erinnert mich dann immer wieder an die vielen Diskussion, die ich mit dem Cousin meiner Mutter vor etwa 40 Jahren geführt habe. Er, der jeden Tag zur Arbeit fuhr, sagte mir dereinst: "Merke dir eines, Uwe: Wer die Arbeit kennt und sich nicht drückt, der ist verrückt!" Haben wir Gelacht. Und: "Der Schlaue gibt dem dummen Arbeit, und der Dumme ist froh, wenn er Arbeit gefunden hat!" In der heutigen Zeit, wo es viele Millionen Aufstocker und Minijobber gibt, die versuchen, aus ihren prekären Verhältnissen herauszukommen, da sag ich mir doch lieber - auch angesichts meiner Erfahrungen – es ist besser, nichts zu tun als mit viel Mühe nicht zu schaffen! (Dieses Denken nennt man übrigens heutztage "lindnern" und hat der FDP-Chef an sich bei mir geklaut.) Ja, müssen alle diese Menschen denn so hart arbeiten? Und wenn ja, wozu. Sehen Sie denn keine andere Sinn- und Lebensperspektive für sich? Kann man die Zeit, die einem zwischen Leben und Geburt und Tod bleibt, nicht irgendwie sinnvoller bringen, als mit Arbeit, sich anschließend erholen um dann wieder zu arbeiten? Und warum hat der Schulz nicht an die Steuerflüchtlinge gedacht, die den Staat jahrelang und mit Wissen hintergehen durften. Jahrelang haben er und seine Genossen ei in Kollabroration/Kumpanaie mit der CDU geduldet, dass ungeahndet ihre Vermögen ins Ausland schaffen durften.

Hätten diese dafür nicht eine ordenliche Tracht Prügel verdient? Darf man Sie nicht gerne dafür gerne und mit Inbrunst halbtot schlagen? Ist es nicht gar eine heilige und nätionale Pflicht, diesen Typen tabula rasa zu machen. Ich denke, es wäre für solche Volksschädlinge eine mehr als gerechte Strafe. Und die Kadaver wirft man dann am besten dann den Geiern zu Fraß vor, damit auch jedes Andenken an diese Verbrechen ausgelöscht wird. Die F. D. P liquidiert man bei dieser Gelegenheit gleich mit. Sich wegen ein paar Millionen für Steuer-CDs aufzuregen, die das Zigfache wieder einbringen, ist eine Unverfrorenheit und Beihilfe zur Steuerhinterziehung. Gut, dass uns Jamaika erspart blieb. Es wäre eine Erlösung für Land und Leute, wenn man von solchem Dreck befreien und erlösen würde.

Doch was passiert? Nichts. "Wer betrügt, fliegt!" schwadronierte Horst Seehofer (CSU) einst, als er noch Inneminister von Bayern war. Er meinte die armen Teufel, die aus wirtschaftlicher Not fliehen. Und nun? Zusammen mit den Wählerbetrügern von der SPD fläzen sie sich nun erneut in den Regierungssesseln rum, um das Volk für weitere vier Jahre zu betrügen und auszuplündern. Eigentlich sind der IS und andere Aktivisten  nötiger denn je, um das krimenelle Gesocks und die Charakterlumpen, die sich in Berlin breit gemacht haben, zu beseitigen.

Und nun? Zusammen mit den Wählerbetrügern von der SPD fläzen sie sich nun erneut in den Regierungssesseln rum, um das Volk für weitere vier Jahre zu betrügen und auszuplündern, und zweifelhafte Deals und Kungeleien mit der Automobilindustrie auskungeln.

"Es ist wirklich unglaublich, wie nichtssagend und bedeutungsleer, von außen gesehen, und wie dumpf und besinnungslos, von innen empfunden, das Leben der allermeisten Menschen dahinfließt. Es ist ein mattes Sehnen und Quälen, ein träumerisches Taumeln durch die vier Lebenalter hindurch zum Tode, unter Begleitung einer Reihe trivialer Gedanken.", sagte einst der Philosoph Arthur Schopenhauer. Recht hat er.

Ich wurde noch nie mit diesem preußischen-calvinistischem Arbeitsethos warm, zumal die hiesige Gesellschaft ja schon die Ressourcen hat, es den Menschen zu ermöglichen, "heute dies, morgen jenes zu tun, morgens zu jagen, nachmittags zu fischen, abends Viehzucht zu treiben, nach dem Essen zu kritisieren, wie ich gerade Lust habe, ohne je Jäger, Fischer, Hirt oder Kritiker zu werden." - Die deutsche Ideologie. Marx/Engels, MEW 3, S. 33, 1846/1932

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